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7.03. Carnegie Hall, New York - heute: Philharmonie, Köln |
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Geschrieben von Horst Schulte
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Thursday, 15. November 2007 |
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Artikel vom 17.3.2007
Und wir sind dabei.
Das Konzert mit Thomas Quasthoff, Gesang, Till Brönner, Trompete, Chuck Loeb, Gitarre, Alan Broadbent, Klavier, Dieter Ilg, Bass, Peter Erskine, Schlagzeug, findet heute in der Kölner Philharmonie statt. Auf dieses Konzert mit dem Titel: "The Jazz Concert" habe ich mich schon seit einigen Monaten gefreut. Endlich ist es soweit.
Hier ein Ausschnitt aus der Ankündigung:
Begleitet von einem Jazzquintett unter der Leitung des Trompeters Till Brönner, gibt Quasthoff einige Preziosen aus dem »Great American Songbook« zum besten, von »Secret Love«, einem Number-One-Hit für Doris Day im Jahr 1954, über Gershwins Klassiker There is a Boat thats Leaving« (aus der Jazzoper Porgy And Bess«), Charlie Chaplins »Smile«, Ellingtons»(In My) Solitude«, bis zum Evergreen »My Funny Valentine«.
Angesichts der offensichtlichen Verve, mit der Quasthoff dieses Repertoire angeht, ist die Frage erlaubt, ob sich nicht generell die Bedeutung der Kategorien Jazz und Klassik verändert, ja, ob sich nicht beides gar annähert. Dazu noch einmal Peter Erskine: »Ideologisch sind diese Genres sicher überholt. Aber jede dieser Kategorien hat ihr eigenes Vokabular. Jazzmusiker mögen Standards, weil sie über diese Musikform sofort herausfinden, wie jeder andere Musiker spielt. Entweder jemand kann mit diesem Material umgehen oder nicht.
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Letzte Aktualisierung ( Thursday, 15. November 2007 )
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